Riva
Riva ist ein Küstendorf in Beykoz, zwischen Anadolu Feneri und Şile. Bekannt als Drehort von Diriliş: Ertuğrul und für seinen breiten Schwarzmeerstrand.
Riva ist eine kleine Küstengegend im Bezirk Beykoz, genau dort, wo der Çayağzı-Bach auf das Schwarze Meer trifft. Westlich der Bachmündung erstreckt sich ein breiter Sandstrand, der ihn zu einem der ruhigeren Orte macht, etwas Meeresluft so weit nördlich des Stadtzentrums zu schnappen. Vor dem Ersten Weltkrieg waren die meisten Dorfbewohner Griechen. Der Bevölkerungsaustausch in den 1920er Jahren änderte das, und heute sind die etwa 2.885 Einwohner größtenteils Nachkommen von Familien, die aus der Schwarzmeerregion der Türkei kamen. Trotz seiner bescheidenen Größe erlangte Riva in den letzten Jahren als Hauptdrehort der beliebten türkischen Fernsehserie Diriliş: Ertuğrul und ihrer Fortsetzung Kuruluş: Osman neue Berühmtheit. Das Dorf liegt etwa 16 km vom Zentrum Beykozs entfernt, eingebettet zwischen dem bekannteren Anadolu Feneri im Nordwesten und Şile weiter östlich. Es ist kein Ort voller Attraktionen – der Reiz liegt einfach im Strand, im Bach, einer verfallenen mittelalterlichen Burg auf dem Hügel und der Gelegenheit zu sehen, wo ein historisches Drama gedreht wurde.
“Um den Strand zu begehen, wo Ertuğrul gedreht wurde, im Schwarzen Meer zu schwimmen und ein ruhiges Dorf zu sehen, das nur wenige İstanbul-Tagesausflügler erreichen.”
Die Burgruinen (Riva Kalesi) sind leicht zu übersehen. Folgen Sie dem kleinen Pfad bergauf am Teegarten vorbei am Ostufer des Baches.
Der Sandstrand und der steile Bergpfad zu den Burgruinen sind nicht rollstuhlgerecht; die Dorfstraßen können uneben und sandig sein.
Gut zu wissen
- Ist der Eintritt zu Riva frei?
- Kostenlos. Küstendorf in Beykoz an der Schwarzmeermündung – Tagesausflug zum Flussmündungsstrand und Burgruinen; Koordinaten via Nominatim
- Wie viel Zeit sollte man für Riva einplanen?
- ~2 Std.
- Wann ist die beste Zeit für einen Besuch von Riva?
- Morgens
- Ist Riva rollstuhlgerecht?
- Der Sandstrand und der steile Bergpfad zu den Burgruinen sind nicht rollstuhlgerecht; die Dorfstraßen können uneben und sandig sein.